Wir waren auf Klausur!

Der Februar ist traditionell auch der Monat, wo wir – die Diözesanleitung und einige Mitarbeiter/innen – uns 3 Tage lang auf der Burg Wildegg treffen, um die Planung für das nächste Arbeitsjahr zu machen.Auf dem Foto seht ihr nur einen Teil der Menschen, weil es arbeitsbedingt bei den Ehrenamtlichen immer ein Kommen und Gehen ist.

Die Klausur beginnt am Freitag traditionell mit einem Bildungsteil. Diesmal war Melanie Wolfers von ImpulsLeben da und hat mit uns zu dem spannenden Thema „Glaube und Gottesbild“ gearbeitet.

Samstag und Sonntag geht es dann in die inhaltlichen Überlegungen. Manches wird dann auch schon auf der Klausur konkretisiert, manches wird ein erstes Mal besprochen und dann zur Weiterarbeit einer Arbeitsgruppe übergeben.

Am Schluss kommt dann der schwierigste Teil: Wir müssen uns entscheiden, welche Angebote wir für euch im nächsten Jahr durchführen wollen und welche mangels Kapazität übrig bleiben. Da gibt es dann ein hartes Verhandeln, weil es natürlich viele gute Ideen gibt und es schwer fällt auch welche nicht zu machen.

Neu ist im nächsten Jahr ein zusätzlicher Grundkurs im Februar. Das wird für uns eine spannende Herausforderung, aber wir hoffen damit auch neue Gruppenleiter/innen ansprechen zu können, die im Sommer keine Zeit haben. Wie wir die Burg im Winter nur für eine Woche entsprechendgestalten werden wir uns im Herbst genau überlegen. Sicher brauchenwerden wir viele Helfer/innen, da für Auf- und Abbau nicht so viel Zeit ist.

2013 jährt sich die erste urkundliche Erwähnung der Burg Wildegg zum 825. Mal. Aus diesem Grund werden wir zwischen 30.5. und 2.6.2013 auf der Burg einige Aktivitäten dazu setzen. Auch dafür freuen wir uns über Unterstützung. Die genaue Planung beginnt erst im Sommer, wir werden also Ende des Jahre ein genaues Programm haben.

-Noch in der Überlegung ist ein Grundkurs an 2-3 Wochenenden unter dem Jahr. Außerdem überlegen wir uns, ob es sinnvoll ist die Weiterbildungsangebote unter dem Jahr regelmäßiger und nachvollziehbarer zu strukturieren.

Insgesamt ist es ein intensives gemeinsames Arbeiten gewesen, wo auch der Spaß nicht zu kurz gekommen ist.

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