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Die Sternsingeraktion kündigt sich an

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Heuer feiert die Katholischen Jungschar ein besonderes Jubiläum, denn die  Sternsingeraktion findet zum bereits 60. Mal statt! Im Winter 1954/55 gingen zum ersten Mal Sternsinger/innen der Jungschar verkleidet als „Heilige Drei Könige“ von Haus zu Haus um Spenden für Projekte in Ländern des Südens zu sammeln und den Menschen in Österreich den Weihnachtssegen zu bringen.

Die Sternsingeraktion ist immer auch ein großer logistischer Aufwand: Es gilt Materialien zu produzieren und diese an die Pfarren weiterzugeben, es gilt Medienanfragen zu bearbeiten und Gruppen aufzustellen, die bei eben solchen oder auch bei Prominenten zu Sternsingerbesuchen vorbeikommen.

Um die zahlreichen Anfragen von Radios, Zeitungen und Co. bearbeiten zu können und hierfür (manchmal auch sehr kurzfristig) Gruppen zu suchen, die während des Aktionszeitraums auf Promi- und Medientouren gehen, haben wir für diese Wochen eine zusätzliche Mitarbeiterin, Marianne Seiser.

Sie arbeitet schon seit längerem im DKA-Arbeitskreis, dem diözesanen DKA-Team mit, und kennt die Sternsingeraktion, auch aus ihrer Jungschar in der Pfarre Rossau, im neunten Bezirk, gut.

Wer aufgeweckte Kinder in schönen Gewändern hat, die (einigermaßen) gut singen könnnen und über den Spendenzweck Bescheid wissen und gerne mit einer Sternsingergruppe beim so genannten Promi- und Mediensternsingen dabei wäre, kann sich bei Marianne unter kommunikation.wien@jungschar.at melden.

 

Neue „Stabsstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention“

Und noch eine Neuerung gibt es im April. Es gibt nun eine „Stabsstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention, Kinder- und Jugendschutz“ in der Erzdiözese Wien. Ihre Leiterin ist Martina Greiner-Lebenbauer.

Wir waren als Jungschar von Anfang an in die Konzeption dieser Stelle eingebunden und freuen uns natürlich, dass nach vielen Überlegungen nun die Umsetzungsphase beginnt. Die Stabsstelle ist direkt dem Generalvikar unterstellt, auch etwas das wir uns gewünscht haben. Natürlich hätte man die Stelle auch bei der Jungschar ansiedeln können, wie das auch in anderen Diözesen der Fall ist. Uns war es aber wichtig, dass die Stelle möglichst viel Gewicht bekommt und da muss man realistisch sagen, dass das Gewicht als Stabstelle des Generalvikars schon eine andere ist als als Teil der Jungschar. Trotzdem werden wir natürlich dort wo es sinnvoll ist, mit de Stabsstelle zusammenarbeiten.

Einen kleinen Wehrmutstropfen hat die Einrichtung derzeit noch. Denn mangels einem geeigneten Büro sitzt Martina Greiner-Lebenbauer derzeit bei uns im Jungscharbüro, was es angesichts der schon engen Platzverhältnisse nicht leichter macht.

Jetzt gilt es in den nächsten Wochen zu schauen, wo sich ein besseres Büro findet, wo auch Martina Greiner-Lebenbauer mehr Platz und Ruhe findet.

Personelles

Personell gibt es seit Anfang April zwei Veränderungen bei uns:

Die erste betrifft unsere Organisationsreferentin. Kati Vitera hat ihren Mutterschutz begonnen und statt ihr ist jetzt Andrea Senjic neu Im Jungscharbüro.

Sie hat ihre Ausbildung im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung als Verwaltungsassistentin und Bürokauffrau absolviert. Sie ist in der kroatischen Gemeinde in der “Kirche am Hof“ beheimatet. Mit der Arbeit im Jungscharbüro übernehmt sie ein großes Aufgabengebiet unter anderem alles Organisatorische (Veranstaltungen, Datenbanken, Sternsingeraktion, der laufende Bürobetrieb…), Service und Beratung für Gruppenleiter/innen per Telefon und e-mail und vieles mehr…

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Die zweite Veränderung betrifft das kumquat-Team. Johannes Kemetter muss sich wieder mehr seinem Studium widmen und hat daher den Vorsitz zurückgelegt. Neue Vorsitzende ist Heidi Lang, seit Jänner kooptiertes DL-Mitglied.