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Oho Vorarlberg…

Jetzt ist es schon wieder beinahe ein Monat her, dass sich die DL am Freitag in der Früh in den Zug gesetzt hat um die lange Fahrt ins Ländle anzutreten. Aber nicht nur die Wiener Jungschardiözesanleitung hat sich auf den Weg nach Vorarlberg gemacht, nein – auch für Eisenstadt, St. Pölten, Linz, Graz-Seckau, Innsbruck, Gurk-Klagenfurt und Bozen-Brixen ging es gen Westen. Der Grund? Der Bundesleitungskreis tagte diesmal zwischen Bodensee und Pfänder im schönen Bregenz.

Die Bedeutung des Christkönigssonntags für die Jungschar

Warum steht der Christkönigs-Sonntag in so vielen Pfarren im Zeichen von Jungschar und Jugend?

Diese Verbindung lässt sich historisch erklären und hat ihren Ursprung in der sogenannten Rosenkranz-Demonstration.

Die Rosenkranz-Demonstration war eine spontane katholische Kundgebung vor dem Wiener Stephansdom, die von den Nationalsozialisten als Provokation empfunden wurde. Sie ergab sich am 7. Oktober 1938 im Anschluss an eine Rosenkranzfeier, an der mehr als 6000 junge Katholiken und Katholikinnen teilgenommen hatten. Dabei kam es zu lauten Rufen wie „Christus ist unser Führer!“ Als Reaktion wurde am nächsten Tag das Erzbischöfliche Palais durch die Nationalsozialisten gestürmt und von Gauleiter Bürckel mehrere Tage danach eine Hetzrede gegen die Kirche gehalten.

Der in seinem Verhältnis zu den Nazis umstrittene Erzbischof von

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Danke Pater Klemens!

Fast 6 Jahre lang (seit Dezember 2010) war Pater Klemens Feiertag unser Jungscharseelsorger. Er hat das parallel zu seiner Tätigkeit als Pfarrer in Gutenstein und Pernitz gemacht. Ende August geht er nun wieder in eine andere Ordensniederlassung der Serviten nach Deutschland zurück.

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Wir verlieren mit ihm einen sehr engagierten und verständnisvollen Jungscharseelsorger. Er hat uns in unserer Arbeit immer wieder ermutigt und gestärkt und uns bei der Lösung von Problemen unterstützt, obwohl er als Pfarrer in zwei Pfarren die nicht gerade ums Eck am Stephansplatz liegen schon selbst sehr beansprucht war.

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Lagerkochbuch: jetzt auch online!

Das Lagerkochbuch in gedruckter Form gibt es jetzt schon einige Jahre und es hat hoffentlich nicht nur mir immer wieder gute Dienste erwiesen.

Nun ist es soweit, dass das Lagerkochbuch online geht und dabei gleich einige zusätzliche Features bietet:

Rezepte

Im Bereich Rezepte findest du eine Liste mit Speisen aus denen du wählen kannst. Alle Rezepte sind erprobte Lagerrezepte. Automatisch wird für die eingegebene Personenzahl die benötigte Menge an Zutaten errechnet.

Praktisch ist das Feld Faktor: Jede Gruppe ist anders. Z.B. wird eine Gruppe Volksschüler/innen wahrscheinlich wesentlich weniger essen als eine Gruppe jugendlicher Burschen. Das kann mit dem Faktor korrigiert werden.

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Strutzi – unser Seelsorger und Freund. Ein Nachruf.

Anton Strutzenberger war von 1972 bis 1989 Seelsorger der Jungschar Wien. Zuletzt war er Moderator in der Pfarre Machstraße. Am 17. April 2016 ist er gestorben. Nachfolgend ein Nachruf von Regina Petrik, ehemals Vorsitzende der Katholischen Jungschar der Erzdiözese Wien:

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Anton Strutzenberger alias Strutzi, wie wir ihn alle liebevoll nannten, war für uns in der Diözesanleitung der Katholischen Jungschar als Jungscharseelsorger genau das: Er sorgte sich darum, dass es uns gut gehen kann. Er tat dies in einer menschlich sehr natürlichen Weise, ohne klerikales Gehabe.

Er war uns Freund und theologischer Lehrer. Er hatte die Gabe, mit persönlicher Nähe

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Der Sommer kann kommen

Vergangenes Wochenende hat das Grundkurs-Team (das sind all jene aus der DL, dem JS-Büro und Mitarbeiter/innen, die die Grundkurse der JS Wien leiten) seine alljährliche Klausur auf der Burg Wildegg abgehalten.

Gruppenfoto Grundkursteam

 

Von Freitag bis Sonntag haben wir uns nicht nur mit spannenden Themen wie Computerspiele, Gehirnentwicklung oder Traditionen beschäftigt und Änderungen im Programm diskutiert sondern, wir ihr sehen könnt, auch jede Menge Spaß gehabt. Wir haben Computerspiele „in echt“ gespielt z.B. Pacman, Angry Birds oder Candy Crush:

Computerspiel

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Die besondere Klo-Gruppenstunde

Eigentlich heißt Gruppenstunde für 10-12jährige ja „Sanitation & dignity„, aber nachdem es hier nur um Klos geht kann man sie verkürzt sicher auch Klo-Gruppenstunde nennen. Der Hintergrund zu der Gruppenstunde ist eigentlich ein sehr trauriger, denn fast die Hälfte aller Menschen – rund 2,6 Milliarden Menschen (42 Prozent der Weltbevölkerung) – müssen ohne sanitäre Einrichtungen auskommen. Die negativen Auswirkungen auf Hygiene, Trinkwasserqualität und damit auf Wohlbefinden und Gesundheit sind groß.

Warum die Gruppenstunde aber eine besondere ist ist ein ganz anderer. Sie ist nämlich das 1000. Modell in unserer Modelldatenbank. Darauf sind wir ziemlich stolz, denn das heißt, dass ihr als Gruppenleiter/innen einen ziemlich großen Fundus an Modellen habt auf den ihr bei der Jungschararbeit zurückgreifen

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Jetzt gleich anmelden!

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Gruppenstunden planen kann sehr mühsam sein, doch es gibt erprobte Methoden wie du es schneller und besser machen kannst. Abändern von vorhandenen Themen, roten Faden verwenden, etc.  Wenn du es einmal geübt hast, geht es beim nächsten Mal gleich viel schneller.

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Eine Spielbeschreibung lesen und trotzdem keine Ahnung haben wie das Spiel wirklich geht? Das muss nicht sein. Wenn du Jungscharspiele einmal gespielt hast, weißt du wie sie gehen und kannst sie deinen Kindern gleich auch

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Warum wir einen Brief zum Thema Gewalt geschrieben haben

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In der Diözesanleitung haben wir uns immer wieder Gedanken darüber gemacht, wie wir in den Pfarren das Thema psychische Gewalt am besten thematisieren und sicherstellen können, dass Jungschar ein Ort ist, an dem Kinder vor Gewalt geschützt sind. Vor ein paar Monaten haben wir uns entschlossen, einen Brief zu schreiben. Diese Briefe sind in den letzten Tagen in die Pfarren geflattert, zu den Priestern, PGR-Vorsitzenden und Jungschar-Pfarrverantwortlichen.

Wir haben lange überlegt, wie und was wir in den Brief schreiben sollen. Wir wollen nämlich auf keinen Fall so rüberkommen, als ob wir etwas besser wüssten oder  Anweisungen

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