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Neue Strophen für das Jungscharlied!

Vergangenes Wochenende war es wieder soweit: Bereichsleiter/innen der 6 Erlebniswelten und diverser organisatorischer Bereiche wie Transport, Technik, Organisationszentrale, Quartier, Reisegruppenleitung, Gästebetreuung, usw. haben sich getroffen um einander kennenzulernen und gemeinsam am Kaleidio – dem größten Jungschar- und Ministrant/innenlager Österreichs weiterzuarbeiten.

Wir haben viele offene Fragen geklärt und einen Haufen neuer Fragen gefunden, für die wir die nächsten 88 Tage (dann startet das Kaleidio!)  Zeit haben um Antworten zu finden 😉

Am Samstag Abend stand dann ein nicht weniger wichtige Punkt auf der Tagesordnung: das Kaleidio-Lied. Schon beim letzten Treffen waren wir uns einig, dass wir kein eigenes Lied wollen, sondern das Jungscharlied um die eine oder andere Strophe erweitert werden soll. Und so ging es nun darum, aus 13 möglichen neuen Strophen 1 bis 2 auszuwählen, die „offizielle Kaleidio-Strophen“ werden. Nach oftmaligem Singen, der einen oder anderen hitzigen Debatte und kleineren Textänderungen stand es dann am späten Abend fest: Es wird 2 neue Strophen geben – eine, die auch als Lagerstrophe gut geeignet ist und eine zweite „richtige“ Kaleidio-Strophe.

Bereichsleiter/innen singen neue Jugnscharliedstrophen
Beim Singen hatten wir offensichtlich Spaß
Foto: Christina Pfister

Übrigens: Fürs Kaleidio könnt ihr euch noch bis 30. April 2014 anmelden! Nähere Infos gibt es auf www.kaleidio.at oder im JS-Büro.

Lasst euch das Kaleidio nicht entgehen – das wird sicher eine unvergessliche Woche

Kaleidio: Die Erlebniswelten nehmen Gestalt an

Nachdem in den letzten Wochen und Monaten fleißig gewerkt wurde war es am Wochenende wieder soweit: Rund 20 haupt- und eherenamtliche Mitarbeiter/innen der Jungschar aus ganz Österreich haben sich zum 2. Bereichsleiter/innen-Wochenende in Linz getroffen.

Das Kaleidio wird bunt
Das Kaleidio wird bunt
Foto: Christina Pfister

Dabei ging es diesmal vor allem die Gestaltung der 6 Erlebniswelten: Kaleidio City, Cultures United, TOHUWABOHU, Kabummm! und Mischen impossible sowie den Spielraum für den Nachmittag. Die Bereichsleiter/innen stellten ihre Ideen für Spielgeschichten und Programmideen vor und gemeinsam sprudelten die Ideen, welche Workshops und Stationen noch möglich wären und der eine oder die andere bekam Lust, vieles sofort auszuprobieren und nicht noch bis zum Sommer warten zu müssen 😉 Auf große Begeisterung stießen dabei Ideen wie Riesenwasserrutsche, Zirkus, Experimente aus der Molekularküche, Körperstempel, Chillzone, Trommeln, Hairdressing. Noch müssen wir einiges erst ausprobieren oder überlegen wie es sich umsetzen lässt. Klar ist, dass euch ein wirklich vielfältiges Programm erwartet, wo für jede/n etwas dabei sein wird.

Nach eineinhalb anstrengenden Sitzungstagen konnten wir dann bei einer Nachtwächterführung Linz kennenlernen und schon einen Teil der Schauplätze vom Kaleidio besichtigen und ein erstes Gefühl für die Stadt und die Entfernungen entwickeln. Nebenbei haben wir eine Menge über mittelalterliche Redewendungen z.B. Glücksritter, Feuer am Dach oder im Stich lassen erfahren.

Nachtwächterführung
Mit dem Nachtwächter durch die Linzer Altstadt
Foto: Christina Pfister

Nebenbei beschäftigten uns noch so Fragen wie was tun bei Regenwetter, wie erstellen wir eine Materialliste, wie läuft es mit der Bewerbung und was müssen wir als nächstes tun. Hoch motiviert und mit einer Fülle an Arbeitsaufträgen brachen wir wieder nach Hause auf.

Neugierig geworden? Allgemeine Infos übers Kaleidio findest du auf der Website: www.kaleidio.at. Für Fragen kannst du dich auch ans Jungscharbüro wenden.

Und übrigens: Kaleidio ist seit gestern auch auf facebook zu finden!

Kaleidio 2014: Es geht los!

Die Kindergroßveranstaltung der Jungschar nimmt konkrete Züge an. Nachdem bisher vor allem die dreiköpfige Gesamtleitung fleißig am werken war und bei diversen Gremien wie auch beim Bundesleitungskreis informiert hat, wird das Team der aktiven Mitarbeiter/innen langsam größer. Nun sind auch die Bereichsleiter/innen, die für den reibungslosen Ablauf von Programm und Organisation zuständig sind, gestartet und beginnen mit der Planung ihrer Bereiche:

World-Cafe
Foto: Christina Pfister

Am 4. und 5. Mai hat sich diese Gruppe von 15 Jungschar-Mitarbeiter/innen aus ganz Österreich zum 1. Bereichsleiter/innen-Wochenende im wunderschön gelegenen Bildungshaus St. Magdalena in Linz getroffen. Bunt zusammengewürfelt aus Haupt- und Ehrenamtlichen, mit viel und wenig Großveranstaltungserfahrung, Neuen und Erfahrenen und auch 5 Wiener/innen (Sara, Eva, Benni, Marco und Christina) haben wir uns mit Fragen, die so eine Kindergroßveranstaltung aufwirft, auseinandergesetzt: wir haben gemeinsam Ideen für die Gestaltung des Programms gesponnen und Infos zu Ablauf und Rahmenbedingungen erhalten und diskutiert und überlegt, was es für eine gute Zusammenarbeit braucht und ganz zentral: was brauchen die Kinder, damit es ihnen bei so einer Veranstaltung gut geht. Für Spaß, Kennenlernen und Plaudern war natürlich auch Zeit, schließlich wollen wir gemeinsam ein tolles Projekt auf die Beine stellen!

Jetzt schon für alle zum Vormerken: Kaleidio – 6.-12. Juli 2014 in Linz
Nähere Infos wird auch für euch wird es in Kürze auf der Website wien.jungschar.at geben.

Danke für das Engagement am Lager

Heute war es einmal erfreulich, die Tageszeitung „Heute“ aufzuschlagen. Denn diesmal hat Kardinal Schönborn in seiner Kolumne das Engagement der Jungschargruppenleiter/innen am Lager gelobt. Das freut uns natürlich, wenn es so eine Anerkennung gibt, auch wenn pauschal alle Gruppenleiter/innen als „Erwachsene“ bezeichnet werden (denn viele Gl’s fühlen  sich doch wohl noch eher als Jugendliche oder zumindest „Junge Erwachsene“).

Den ganzen Text könnt ihr auch auf der Homepage der Erzdiözese lesen.

Nicht ganz uninteressant ist vielleicht, wie es zu den Themen in der Kolumne kommt: Der Kardinal bekommt von den verschiedensten Gruppen und Menschen Vorschläge dafür und natürlich macht auch die JS-Diözesanleitung ab und zu welche. Der Vorschlag etwas zum Lager zu schreiben kam von uns und wir haben auch ein paar Ideen eingebracht, worum es gehen kann. Dass der Kardinal unter den vielen Vorschlägen diesmal unseren ausgewählt hat, freut uns natürlich.